Bleiben Sie auf dem Laufenden

Auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Termine und Aktivitäten im Kinderhaus.

Mai 2018:
15.05. Besuch beim Erlebnispfad in Silberg- Varste
  Mitgliederversammlung 19 Uhr im Kinderhaus
21.05. Feiertag „Pfingstmontag“
  *Kinderhaus geschlossen*
25.05. Waffel- /Kuchen- & Kaffeeverkauf beim
  Raiffeisenmarkt Welschen Ennest
  zur Wiedereröffnung von 14-17 Uhr
28.05. Schwimmen der Großen
 

Turnen der Mittleren

29.05.

Zwei Montessori- Hospitantinnen

  kommen zu Besuch
31.05.

Feiertag „Fronleichnam“

  *Kinderhaus geschlossen*
   
Juni 2018:
01.06. Brückentag „Fronleichnam“
  Kinderhaus geschlossen
   
   
   

Besuch im Seniorenheim in Silberg

 

Am 24.04.2018 machten sich die Schulkinder und die großen Mittelkinder auf den Weg in das Seniorenheim nach Silberg. Dabei wurden sie von zwei Erziehern sowie einer Mutter begleitet.


In Silberg angekommen, wurden wir freundlich von der stellvertretenden Leitung in Empfang genommen. Wir versammelten uns erst einmal im Aufenthaltsraum und legten unsere Jacken ab. Dann fuhren wir gemeinsam mit dem großen Aufzug auf jede der drei Etagen, in denen die Bewohner uns schon sehenswürdig erwarteten.

 

Dann konnte es auch schon losgehen. Wir fassten uns an die Hände und tanzten gemeinsam auf Rolf Zuckowskis „Vogelhochzeit“. Danach teilten wir uns in zwei kleinen Gruppen auf und sangen „Der Kuckuck und der Esel“. Das kannten die Bewohner und so sangen wir zum Ende jeder Etage das Lied gemeinsam.

 

Das hat richtig Spaß gemacht, denn viele der Bewohner waren früher einmal im Chor und hatten eine kräftige Stimme.


Nach all der Anstrengung fuhren wir wieder in den Aufenthaltsraum, wo bereits leckere Kekse und Getränke auf uns warteten. Am besten daran war allerdings das Aquarium, an dem sich alle Kinder versammelten und die Fische sehr interessiert beobachteten.

 

Als wir unsere Jacken wieder anzogen, überreichte die stellvertretende Leitung jedem Kind eine Schachtel, in der ein Ü-Ei lag und noch Seifenblasen.


Die Kinder bedankten sich mit einem breiten Grinsen und so fuhren wir mit vollen Händen wieder in das Kinderhaus zurück.

 

Es war ein toller und interessanter Vormittag für Jung und Alt und wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit den Bewohnern.

 

 

 

 

Besuch bei der Feuerwache in Welschen Ennest

 

Am Donnerstag, den 12.04.2018 besuchten wir um 14 Uhr die Feuer- wache in Welschen Ennest. Mit dabei waren zwei Eltern, um uns zu begleiten.


Dort angekommen, wurden wir sofort herzlichst von den Feuerwehrmännern Martin und Rene begrüßt. Sie zeigten uns ihre Spinde, in denen für einen Einsatz ihre Kleidung ordentlich hängt. Das ist wichtig, denn so können sie sich bei einem Notfall schnell umziehen.


Danach sind wir hoch in das Dachgeschoss der großen Halle gegangen. Oben angekommen, haben wir uns einen Film angesehen. Dort wurde den Kindern vereinfacht gezeigt, worauf sie zu achten haben, damit kein Brand passiert. Nach dem Film stärkten wir uns erst einmal mit Getränken. Das war lecker!

 

Gestärkt gingen wir zu dem großen Feuerwehrauto. Dort wurde den Kindern alles gezeigt, was sie immer bei einem Einsatz dabei haben müssen. Natürlich durfte der Spaß nicht fehlen und so stellten sie einen großen Ventilator auf den Boden und machten ihn an. Die Kinder liefen immer wieder durch den starken Windzug und hatten großen Spaß dabei.

Da das Wetter mitspielte und die Sonne schien, schlossen die Männer die Wasserschläuche an und jedes Kind das wollte, konnte einmal auf der anliegenden Wiese den Schlauch halten und Wasserspritzen.

 

Zum Abschluss durfte jeder einmal mit dem Feuerwehrauto Mitfahren. Die Fahrt ging von Welschen Ennest nach Rahrbach und durch den Wald wieder zur Wache. Im Wald schaltete Feuerwehrmann Martin auch die Sirene kurz an. Das war richtig toll und man fühlte sich wie ein/e echter Feuerwehrmann/frau.

 

Es war ein interessanter und aufregender Ausflug, wo die Kinder viel lernen konnten und viel Freude hatten.

 

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die Zeit die sie sich für uns genommen haben und hoffen, das wir diesen Ausflug nächstes Jahr erneut durchführen können.

 

 

 

Brandschutzübung mit der Feuerwehr in Welschen Ennest

 

Am 10.04.2018 besuchten uns Marvin, David und Martin, von der freiwilligen Feuerwehr in Welsche Ennest. Wir starteten mit einem Stuhlkreis im Mehrzweckraum, an dem die älteren Kinder teilnahmen.
Dort erklärten die Feuerwehrmänner, wie man vorgehen muss, wenn es brennen würde. Dazu machten wir ein Rollenspiel.
Feuerwehrmann Martin ging mit seinem Telefon in den nebenliegenden Werkraum. Er war die Leitstelle der Feuerwehr im Kreis Olpe. Wir blieben im Stuhlkreis und bekamen ebenfalls ein Telefon. Nun konnte jedes Kind das wollte einen Notruf absetzten, in der Reihenfolge, wie es vorher erklärt wurde. Das klappte sehr gut und es kamen sehr viele interessante Anrufe zustande.

 

Nun konnte der nächste Höhepunkt kommen. Dazu zogen wir unsere Schuhe an und trafen uns draußen beim Amphitheater. Dort setzten wir uns wieder alle zusammen. Die Feuerwehrleute zeigten uns verschiedene Materialien und testeten mit uns zusammen was brennt und was nicht. Dann konnten die Kinder selbst einmal ein Streichholz anzünden und wieder auspusten. Zu beachten ist es, das Streichholz von sich weg zu streichen, um es anzuzünden und das die Mädchen ihre Haare zu einem Zopf zusammen binden.

 

Zum Schluss zog sich Feuerwehrmann David um. Damit wollte er uns zeigen, was alles wichtig ist, um in ein brennendes Haus zu gehen, um jemanden zu retten oder das Feuer zu löschen. Aufgefallen ist uns, dass die gesamte Haut eingekleidet war, damit ihm selbst nichts passiert. Auffällig war die Atemmaske im Gesicht und auf dem Rücken eine große Sauerstoffflasche, womit er ca. 20 Minuten atmen kann. Das ist wichtig, damit die Feuerwehrmänner keinen giftigen Rauch einatmen.

 

Wir bedankten uns bei den Dreien und freuen uns schon sie am Donnerstag wieder zu sehen, wenn wir sie in der Feuerwache in Welschen Ennest besuchen kommen.

 

 

 

„Vom Ei zum Huhn“
Nachwuchs im Montessori Kinderhaus

 

Im Montessori Kinderhaus dreht sich seit einiger Zeit alles um das Thema „Vom Ei zum Huhn“. Von Anfang an haben sich die Erzieherinnen viele Gedanken gemacht, wie sie den Kindern das Thema näherbringen können. Dazu wurden etliche Materialien wie Bücher und Montessori Lernkarten besorgt. Doch das absolute Highlight sollte es werden, dass die Kinder die Entwicklung vom Ei bis hin zum Küken selbst sehen und entdecken konnten.

 

Durch die enge Zusammenarbeit mit den Eltern, wurde uns zugetragen, dass eine Kinderhausfamilie selbst Hühner zu Hause hält und uns somit bei diesem Projekt unterstützen kann. Diese Familie sprachen wir an. Und tatsächlich, sie liehen uns ihren Inkubator, einen speziell konstruierten Kasten, in welchen man die befruchteten Eier zum Ausbrüten hineinlegt. Zudem gaben Sie uns wichtige Hinweise, die man bei einem solchen Projekt befolgen muss, damit es den noch nicht geschlüpften Küken gut geht und sie sich richtig entwickeln können. So müssen die Temperatur stets bei 38° C und die Luftfeuchtigkeit in den ersten beiden Wochen zwischen 40% bis 60 % liegen. In den letzten Tagen sollte diese dann auf 70% steigen, damit die Schale weicher wird und die Küken es leichter haben zu schlüpfen.


Jetzt fehlten uns nur noch befruchtete Eier. Diese haben wir aus Silberg geschenkt bekommen. Die Kinder waren voller Vorfreude und räumten gemeinsam mit uns einen Raum leer. Hier konnten wir den Inkubator durch eine Scheibe immer beobachten und die Kinder legten vorsichtig alle 10 befruchteten Eier hinein.


Nun hieß es warten; und zwar 21 Tage lang. Damit die Kinder immer einen Überblick hatten, wie lange es noch dauert, bis das erste Küken schlüpfen würde, klebten wir jeden Tag eine Zahl vom Kalender ab. In einem Stuhlkreis haben wir dem Raum einen Namen gegeben. Für den Zeitraum des Projekts wurde er zum „Küken - Raum“ umbenannt.

Am 11. Tag war großer Jubel angesagt, denn die Familie die uns den Inkubator geliehen hat, kam vorbei, um gemeinsam mit den Kindern zu schauen, ob sich in den Eiern auch kleine Küken befinden. Dazu wurden alle Eier einzeln mit einer hellen Taschenlampe beleuchtet. Dabei konnten die Kinder sehr gut die einzelnen Adern der Küken erkennen. In 9 von 10 Eiern hatte sich ein kleines Küken entwickelt.

 

Am 20. Tag hörten wir morgens auf einmal ein leises Piepen. Schnell gingen wir zu unserem „Küken – Raum“ um nachzuschauen. Und tatsächlich: unser erstes Küken war geschlüpft und ein paar Stunden später schlüpfte ein Weiteres. Die Kinder waren begeistert und gaben den beiden sofort Namen: „Jimmy und Dilli Dalli“.

Leider haben sich die restlichen Eier nicht vollständig entwickelt, um ein Küken schlüpfen zu lassen. Aber wir sind sehr stolz über unsere zwei neuen, kleinen Bewohner im Kinderhaus.
In der Zwischenzeit sind „Jimmy und Dilli Dalli“ bereits in das benachbarte Gehege umgezogen, in dem es eine Wärmelampe, einen Futterkrug und eine Wasserstelle gibt.


Nun haben die Kinder tägliche die Aufgabe, den beiden Küken neues Futter und frisches Wasser zu geben, damit es ihnen gut geht und sie weiter wachsen können.


Bis Donnerstag, wo unser alljährlicher Großelternbrunch stattfindet, bleiben „Jimmy und Dilli Dalli“ noch im Kinderhaus. Dann ziehen sie um, nämlich in ihr neues zu Hause bei einer Kinderhausfamilie.


Wir werden „Jimmy und Dilli Dalli“ auf ihrem weiteren Lebensweg begleiten und freuen uns schon jetzt darauf, die beiden in ihrem neuen zu Hause besuchen zu dürfen.

 

 

 

 

Verkehrserziehung im Kinderhaus


 

 

Am Freitag, 16.03.2018 besuchte uns Herr Witzel von der Polizeiwache in Lennestadt zur Verkehrserziehung.

 

6 Schulkinder und 2 mittlere Kinder saßen gemeinsam im Stuhlkreis und waren gespannt was nun kam.

 

Zusammen mit 2 Kindern stellte Herr Witzel einen Bürgersteig mit Seilen dar und besprach mit der Gruppe die 3 Schritte, wenn man über die Straße geht:

 

,,Stehen - Sehen – Gehen“.

 

Dies durfte nun jeder an dem ,,Seil-Bürgersteig'' ausprobieren. Thema war auch, wie wichtig es ist, einen Fahrradhelm beim Fahrradfahren zu tragen.

 

Mit seinen Handpuppen „Ernie und Bert“ stellte Herr Witzel bildlich dar, was passieren kann, wenn man sich im Auto nicht anschnallt. Die Kinder durften an dem Rollenspiel teilnehmen, indem sie die Fahrgeräusche und das Bremsen der quietschenden Reifen nachahmten.

 

Danach ging es für die Schulkinder nach draußen. Dort konnten sie direkt vormachen, was sie vorher im Bezug auf das Überqueren der Straße gelernt hatten. Wichtig war dabei immer: „Stehen - Sehen – Gehen“

 

Dies wurde auch an Einmündungen geübt, wo man sich nach hinten umschauen musste, um sicher zu gehen, dass kein Auto oder ähnliches kommt.

 

Die Gruppe wurde immer sicherer und alles hat super geklappt. Zum Schluss haben wir noch ein Gruppenfoto an seinem tollen Polizeiauto gemacht.

 

Wir freuen uns schon auf den Ausflug, wenn es heißt: „Wir fahren mit dem Zug auf die Polizeiwache nach Lennestadt.“

 

Danke, für den schönen und informativen Vormittag.